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Mein neues Haustier

Seit wir unsere beiden Degus weggegeben haben, leide ich an starken Depressionen. Nie erschien mir unsere Wohnung so leer und einsam.
Ein neues Viech musste her! Aber dalli.
Leider war Basti nicht der gleichen Ansicht, ich hingegen fest entschlossen, eine süsses Tier anzuschleppen. Ein dschungarischer Zwerghamster sollte es sein. Jemals einen gesehen?
In der Niedlichkeits-Skala von 1 bis 10, wobei 1 für doof und 10 für Frauen-bekommen-Kreisch-Anfälle steht, also, in dieser von mir erfundenen Niedlichkeitsskala steht ein dschungarischer Zwerghamster eindeutig auf der zehn.
Man stelle sich nur mal ein Klein-Finger-Grosses Fitzelchen Fell vor, mit einem winzig-flitze-klitze-kleinen Puschelschwanz und zwei Koboldmaki-ähnlichen Augen, der munter in der liebevoll hingerichteten Holzwolle-Wohnstube spielt und dabei die entzückendsten Quiecklaute von sich gibt!
Bei Grünwald in Hildesheim sah ich mich plötzlich mit einem Exemplar dieser Gattung konfrontiert und konnte mich nicht loseisen. Selbst meine, genervt von einem Bein aufs andere tretende Schwester, sah sich nicht in der Lage, mich von diesem Anblick wegzuholen.
Ich mutierte beinahe selbst zu einem Nager, da ich, einem Meerschweinchen nicht unähnlich, die verschiedensten Laute austieß um meiner Verzücktheit Ausdruck zu verleihen. Inga, eben schon erwähnter Schwester, war dies sichtlich unangenehm. Sicher ist es nicht einfach, wenn die grosse Schwester sich plötzlich in eine Irre verwandelt und mit aller Gewalt versucht, Kontakt zu einem 5 Zentimeter-Tier herzustellen, vor allen Dingen wenn das Terrain, auf dem das geschieht, voll ist mit Leuten ist, die einen auf einmal ansehen, als würde einem eine weiße Jacken, mit Ärmeln und Knöpfen hinten, sehr gut stehen.
Bevor ich allerdings eingewiesen werden konnte, zerrte mich meine Schwester am Ärmel aus dem Laden.
Wieder zu Hause, hatte ich anscheinden einen abwesenden Blick aufgelegt (war in Gedanken schließlich bei meinem selbsteingerichteten Hamsterzuhause für Knürck), Basti jedenfalls war sichtlich genervt von mir und meiner Ich-will-einen-dschungarischen-zwerghamster-der-knürck-heißt Phase.
Er sagte NEIN und dabei hatte es zu bleiben. Menno!
Bald rückte mein Geburtstag näher und meine liebsten, besten Freundinnen hatten doch tatsächlich vor, mir ein Haustier zu schenken. Hach, bei dem Gedanken fließen mir noch immer Tränen der Rührung über die Wangen. Aber um des häuslichen Frieden willens, und weil ich mich dann doch eher für Basti anstatt für Knürck entscheide, sagte ich meinen Freundinnen, dass das zwar lieb gemeint ist, ich aber LEIDER (!!!!!) einen Freund zu Hause sitzen habe, der ohne zu zögern aus Versehen Nachbars Katze ins Haus lassen würde und das bei geöffneter Käfigtür!
Auf meiner Geburtstagsparty war es dann soweit.
Stephie und Sabrina schenkten mir trotz allem ein Haustier.

Es heißt Pipp (Knürck passte nicht in die Spalte), ist ein Junge mag am liebsten Pizza. Und außerdem ist er ein Tamagotchi.

Jetzt nervt Basti das Gepiepse, wenn Pipp mal wieder einen Haufen gemacht hat. Aber er hätte sich ja auch für einen dschungarischen Zwerghamster entscheiden können, nicht wahr?

Tschö, eure Anna
17.4.06 20:04


Take it easy!

23.4.06 22:44





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